4 Jahreszeiten

Ein Grab ist nicht nur Ruhestätte, sonder vor allem auch Zeichen lebendiger Erinnerung. Dabei ist die Grabgestaltung in Ihrer Gesamtheit sichtbarer Ausdruck für unvergängliche Wertschätzung und die enge Verbindung zum Verstorbenen.

Durch die verschiedenen jahreszeitlichen Bepflanzungen, wird das Zusammenspiel von Bodendecker und Rahmenbepflanzung in Verbindung mit dem Grabstein, zu einer gesamten Einheit, die immer wieder anders aussieht.

Zum Frühling werden die Gräber vom alten Laub und den im Winter abdeckenden Tannen befreit und möchte nun das Grab mit blühenden Blumen schmücken. Hierzu gehören Stiefmütterchen, Primeln, Ranunkeln, Vergissmeinnicht aber auch um die Ostertage rum, die Osterglocken, Hyazinthen und Tulpen.


 

 

Zum Sommer hin, wenn dann im Mai die Frühlingsblüher verblüht sind, gibt es schon eine größere Auswahl an Blumen, um das Grab sommerlich zu gestalten. So z. B. Fuchsien, Knollenbegonien, fleißige Lieschen, Geranien, Edellieschen, wobei sich Begonien als unermüdlicher und robuster Dauerblüher fast überall Zuhause fühlt.


 

Zum Herbst hin, ist ein leuchtendes Farbenspiel der Natur geboten. Neben den herbstfarbenen Blumen bieten auch die einfarbigen Heide- oder Erika- Beete eine harmonische Einheit zu den jeweiligen Grabsteinen.


 

Zum Winter kehrt die Zeit der Stille ein. Die Gräber werden mit silbrigen oder grünen Tannenspitzen abgedeckt. Individuelle Gedecke oder Kränze lassen auch im Winter das Grab nicht trostlos erscheinen und bringen mit Ihrer Gestaltung die persönliche Verbindung zum Verstorbenen zum Ausdruck.